Kinderontvoering door ouders: Aantal ontvoeringen van kinderen door ouders stijgt


April 13, 2013

Source: hln.be

In 2011 zijn in ons land 241 ontvoeringen van minderjarigen door een ouder geregistreerd. Dat aantal zit sinds 2008 (170 feiten) in de lift. In 2009 werden er 209 feiten vastgesteld en in 2010 214. In de eerste 6 maanden van 2012 waren dat er 96.

Ontvoeringer_Kinderen

Ook het aantal pogingen tot ouderlijke ontvoering steeg in de periode 2009-2011 van 19 tot 39. In 2008 werden 31 pogingen geregistreerd en in het eerste semester van 2012 17. In 2011 werden ook 139 andere ontvoeringen van minderjarigen en 107 pogingen tot vastgesteld. In 2010 was dat respectievelijk 93 en 104 en in de eerste 6 maanden van 2012 68 en 72. Het totaal aantal ontvoeringen (met inbegrip van de pogingen) van minderjarigen steeg in de periode 2008-2011 van 435 tot 526 (253 in de eerste 6 maanden van 2012).

Minister van Binnenlandse Zaken Joëlle Milquet deelt ook cijfers over het aantal “vrijheidsberovingen door een particulier”. In 2011 werden 862 dergelijke feiten (met inbegrip van pogingen) geregistreerd. Ook dit cijfer zit sinds 2008 (683) in de lift. In de eerste 6 maanden van 2012 werden 409 feiten vastgesteld.

In 2011 werden ook 68 gijzelingen (pogingen inbegrepen) geregistreerd. Dat aantal daalt. In 2010 werden 79 dergelijke feiten vastgesteld, in 2009 101 en in de eerste 6 maanden 2012 31.

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internationalen Kindesentführung – Entführt Kinder


Angelika Werthmann zum Übereinkommen über die zivilrechtlichen Aspekte

 (Aussprache) – 19.11.

Er hat seine eigenen vier Kinder entführt, weil er ihnen ein besseres Leben bieten will. Das beschauliche niedersächsische Hermannsburg war dem Christen Axel H. nicht gut genug – in Afrika will er sich ein neues Leben aufbauen. Die Geschichte einer außergewöhnlichen Radikalisierung.

Der Weg nach Hermannsburg führt durch endlos scheinende Alleen, unter wuchtigen Baumkronen hindurch, durch die sich die Junisonne zwängt. Vorbei an Kartoffelfeldern, Klatschmohn, kleinen Fachwerkhäusern und großen Bauernhöfen. Provinz in ihren schönsten Farben. Auf besprühten Bettlaken werden Scheunen- und Schützenfeste angekündigt. Man könnte sagen: Hier ist die Welt noch in Ordnung. Oder wie die Leute in der Lüneburger Heide sagen: “Wenn die Welt untergeht, geh’ nach Hermannsburg, da hast du 20 Jahre Zeit, um dich darauf vorzubereiten.”

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Von den 8000 Einwohnern der Gemeinde sind schätzungsweise 90 Prozent getauft und noch in derKirche. Sie besuchen regelmäßig die Gottesdienste, an Feiertagen bleiben nur wenige Reihen in den Gotteshäusern frei. Die Scheidungsrate ist niedriger als im Bundesdurchschnitt, die Geburtenrate höher. Der Glauben ist in der Gemeinde fest verankert.

Axel H. reichte das nicht. Der 37-Jährige, in Hermannsburg geboren und aufgewachsen, gilt als christlicher Fundamentalist. Er wollte seine vier Kinder in einem strengeren Glauben erziehen, entführte die beiden Jungen und Mädchen am Ostersonntag, flog mit ihnen zuerst nach Ägypten, reiste dann in den Sudan. 70 Prozent der Bevölkerung sind dort muslimisch, Christen werden verfolgt, nur im Süden lebt eine streng religiöse christliche Minderheit. Nach Axel H. wird mit internationalem Haftbefehl gefahndet.

Der Fall ist außergewöhnlich: Derzeit sind etwa 300 Kinder beim Bundeskriminalamt registriert, die von Vater oder Mutter ins Ausland entführt wurden. In allen Fällen ist das Zielland das Heimatland des jeweiligen Elternteils.

Außenminister Guido Westerwelle sagte am Freitag im südsudanesischen Dschuba, es gebe Hinweise, dass sich Axel H. inzwischen wieder in Ägypten befinde. Sein Amtskollege im Sudan, Ali Karti, habe ihm die volle Kooperation und Unterstützung der Behörden in dem Fall zugesagt.

Die Botschaft in Kairo sei eingeschaltet und stehe mit den dortigen Behörden in engem Kontakt, sagte eine Sprecherin des Auswärtigen Amtes. Man bemühe sich darum, die Kinder zurückzuholen.

Zu Hause in Hermannsburg wohnen seine von ihm getrennt lebende Frau, Mutter der vier Kinder, und seine Eltern – tief verzweifelt und voller Angst um Jonas, 8, Benjamin, 6, Mirjam, 5, und Lisa, 4.

Hans-Heinrich Heine steht ihnen zur Seite. Er ist seit acht Jahren Pastor der Großen Kreuzkirche in der Mitte Hermannsburgs, einer selbständigen Gemeinde des Kirchenbezirks Niedersachsen-West. Ein freundlicher Mann, 39 Jahre alt, der aus der Region stammt und auch Plattdeutsch sprechen kann. Er sitzt in seinem Arbeitszimmer in einem ehrwürdigen Fachwerkhaus, umgeben von Büchern und Ordnern. Die meisten seiner Gemeindemitglieder kennt er persönlich, ihre Sorgen, ihre Nöte, ihren Kummer.

Axel H. verbietet Gottesdienst, Chor, Kindergarten

Seit Wochen kommen immer wieder Kinder zum Pfarrhaus, drücken den Klingelknopf auf der blau-weißen Porzellankachel, auf der “Heine” steht. Es sind Freunde und Schulkameraden von Jonas, Benjamin, Mirjam und Lisa. In ihren kleinen Händen halten sie Münzen aus ihren Sparschweinen oder einen Fünf-Euro-Schein. Sie wollen sich an der Spendenaktion beteiligen, die die Suche nach den Kindern finanziell unterstützen sollwww.grossekreuz.de.

Pastor Heine lernt das Ehepaar H. kennen, als es seinen ersten Sohn Jonas taufen will. Er ist es gewohnt, dass Eltern ihre Kinder segnen lassen, ohne diesen Anlass zu hinterfragen. Bereits beim Taufgespräch mit Katja und Axel H. fällt ihm daher auf, dass der Vater diesen Schritt sehr ernst nimmt, er viele theologische Fragen stellt, sich mit dem Thema Glaube und Gott intensiv beschäftigt hat.

Eineinhalb Jahre später soll Benjamin, der zweite Sohn, getauft werden. Axel H. hat sich verändert, seine Zweifel an der lutherischen Theologie sind noch größer geworden. “Man merkte bei ihm schon sehr deutliche Vorbehalte gegenüber der Kindtaufe”, erinnert sich Heine. Axel H. habe sich diskussionsfreudig gezeigt, nicht in unangenehmer Weise, aber hartnäckig. Benjamin wird trotzdem getauft.

Doch Axel H. kapselt sich ab, meidet den Gottesdienst. Wenn er in Kontakt tritt mit Pastor Heine, dann nur um intensive theologische Streitgespräche zu führen. Den anderen Kirchgängern wirft er Heuchelei vor.

Er schreibt Briefe, übt scharfe Kritik an der Kirche. Irgendwann antwortet ihm Heine nicht mehr. 2005 landet auf seinem Schreibtisch der schriftliche Kirchenaustritt des Familienvaters.

“Aus seiner Sicht war dieser Schritt nur die logische Konsequenz zum Ende der Debatte”, sagt Pastor Heine. “Axel H. hat sich mit der Kirche nicht mehr identifiziert. Jede Form von institutioneller Kirche war ihm ein Übel.” Seine beiden Töchter, die kurz hintereinander geboren werden, lässt er nicht mehr taufen, obwohl es ein Herzenswunsch seiner Ehefrau ist.

Wie kam er an die Pässe, Geburtsurkunden und Sparbücher?

Die Ehe beginnt zu kriseln. Axel H. entwickelt regelrechte Wahnvorstellungen, zitiert Bibelstellen, die er jedoch aus dem Kontext gerissen hat, und verbietet seinen Eltern, mit den Enkeln in den Kindergottesdienst zu gehen. Seiner Frau untersagt er, die Kinder in den Chor oder den evangelischen Kindergarten gehen zu lassen. Alles, was mit der Kirche zu tun hat, duldet er nicht. Katja H. fügt sich, sie will ihre Ehe retten.

Es gelingt ihr nicht. Im Jahr 2007 zieht Axel H. weg aus Hermannsburg, er verschwindet regelrecht von der Bildfläche, verliert seinen Job als Krankenpfleger. Aufgrund seiner fanatischen Tendenzen darf er seine Kinder nur unter Aufsicht eines Jugendamtsmitarbeiters sehen. Doch auch der kann nicht verhindern, dass er die Kinder verunsichert. Oft kehren sie regelrecht konfus zu ihrer Mutter zurück.

Axel H. hält sich mit Aushilfsjobs über Wasser, verbreitet seine radikalen Ansichten im Internet – und muss gleichzeitig den Plan geschmiedet haben, seine Kinder zu entführen. Teil des Plans muss gewesen sein, sich im Umgang mit den Kindern so zu verändern, dass bei Treffen keine Mitarbeiter des Jugendamtes mehr dabei sein müssen. Wie er das anstellte, dazu wollen die Ermittler nichts sagen.

Am Ostersonntag holt Axel H. seine Kinder zu einer Fahrradtour ab. Allein radelt er mit ihnen über die Felder zu einem Auto, fährt zum Flughafen Hannover und fliegt nach Ägypten.

Katja H. wird später sagen, sie habe ein merkwürdiges Gefühl gehabt, als er mit den Kindern losgefahren sei. Warum hat sie ihn fahren lassen? Wie kam er an die Pässe, die Geburtsurkunden, die Sparbücher?

“Katja hat sie ihm sicher nicht freiwillig gegeben”, sagt Pastor Heine. Auch die Ermittler vermuten, dass er die Papiere bereits bei Besuchen in der Vergangenheit heimlich an sich genommen, die Mutter das Fehlen jedoch nicht bemerkt hat.

Die Mutter wird rund um die Uhr von der Polizei betreut

Die Familie H. stammt aus Hermannsburg, ist seit Generationen integriert und engagiert. Die Entführung der vier Kinder macht in dem Ort schnell die Runde, die Anteilnahme ist enorm, die Hilflosigkeit enorm.

Pastor Heine ist selbst Vater dreier Kinder und doch sagt er: “Keiner von uns kann wirklich nachempfinden, was Katja gerade durchmacht. Und auch können wir ihr ihren Kummer nicht abnehmen.”

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Nach langem Zögern und nach ausführlichen Gesprächen mit den Ermittlern hat sich Katja H. entschieden, an die Öffentlichkeit zu gehen. Bei “sternTV” trat sie persönlich auf. “Nur die Hoffnung, meine Kinder wiederzusehen, hält mich aufrecht”, sagte sie dort und beschrieb ihre qualvollen Stunden der Verzweiflung. Wie ihre Kinder in Afrika wohl leben? Was sie essen? Wie sie an Trinkwasser kommen?

Katja H. wird von Polizeibeamten betreut, sucht Zuflucht bei Freunden und ihrer Familie, geht halbtags arbeiten, auch um sich abzulenken. “Sie ist jetzt an einem Punkt, wo sie Ruhe braucht. Sie kann nicht mehr”, sagt Pastor Heine.

“Bild”-Leser trafen Axel H. zufällig im Sudan, fotografierten die Kinder. Erst nach ihrer Rückkehr in Deutschland erfuhren sie von dem Fall. Katja H. hat es zur Kenntnis genommen, beruhigt hat sie eher die Nachricht, dass ihr Mann wieder in Ägypten sein soll.

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internationale Kindesentführungen


Tragischerweise hat internationale Kindesentführungen weltweit epidemische Ausmaße erreicht. Laut führenden Experten wird die Anzahl der interethnischen Ehen und Beziehungen ansteigen. Die Anzahl der Kinder, deren Eltern aus unterschiedlichen Nationalitäten und Religionen stammen, wird somit ebenfalls deutlich erhöht.

Was für alle Beziehungen gilt, wird es auch hier eine signifikante Zahl von Ehen oder Partnerschaften geben die in einer Trennung enden.

All zu oft, nach dem Zerfall einer Beziehung, wird ein Elternteil, gegen den willen des anderen Elternteils,  versuchen etwaige Kinder in ein Land, wo das Kind höchst wahrscheinlich nie gelebt hat, zu verschleppen. Dies wird als „Grenzüberschreitende elterliche Kindesentführung“ bezeichnet.

Obwohl es viele zivilrechtliche Rechtsbeihilfen für Eltern von entführten Kinder zu Verfügung stehen, sind große Hürden zu überwinden. In erster Linie den  Aufenthaltsort des Kindes zu ermitteln.

Leider ist der Großteil der Eltern die finanzielle Belastung zu hoch. Jedes Jahr werden zehntausende Kinder von Eltern entführt und viele von diesen kommen nie wieder nach Hause. ABP World Group widmet sich diesen Eltern und unterstützt diese mit Ortung, Rettung und Rückkehr der entführten Kinder.

Unsere Kompetenz und investigativen Fähigkeiten, kombiniert mit der Möglichkeit Personal zu den meisten Orten der Welt versenden zu können, bietet eine sichere und strategische Lösung um das zu schützen was Ihnen am wichtigsten ist: Ihr Kind.

Leider passiert es allzu oft, dass Kinder von ein Elternteil gekidnappt werden. Wir sind da, um Sie durch diese traumatische Zeit zu begleiten. Wir sind uns bewusst, dass eine Kindesentführung durch einen Elternteil sehr schwer zu lösen ist.  Durch den Einsatz von professionellen Agenten, mit deren Fähigkeiten und ihrem Knowhow welches notwendig ist, versuchen wir eine Lösung zu finden. Wir sind da, um Ihnen zu helfen.

ABP World Group´s erfolgreiche Strategie zur Zusammenführung beruht auf der Verwendung aller zur Verfügung stehenden Mitteln. Einige unserer Möglichkeiten sind:

elektronische forensische Fußabdruckuntersuchungen

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Parental Child Abduction: More kids abducted from Sweden


Source: The Local

Over 100 children have been abducted and taken overseas by one of their parents in each of the past two years, reflecting a significant rise on on 2006, according to a report by Sveriges Radio’s Ekot news programme.

The Swedish foreign ministry is currently working with 134 ongoing cases regarding the abduction of children by one of their parents in recent years.

So far this year 100 children have been taken out of the country, continuing a rising trend from 2010 which saw 108 children whisked away.

The figures indicate a significant rise on 2006 when 72 children were abducted.

The foreign ministry explained the increasing trend as due to changing migration habits, increased travel and more marriages which span international marriages.

According to the foreign ministry the best chance of locating an abducted child is if he/she has been taken to one of the 80 signatories to the Hague Abduction Convention which came into force in 1980.

The primary intention of the Hague Convention is to preserve the status quo child custody arrangement which existed immediately before an alleged wrongful removal.

The foreign ministry advises that if a child has been taken to a country which is not a signatory to the convention, repatriation is further complicated.

Sweden ratified the convention in 1989.

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Oftest mor som bortfører, og mødre belønnes for selvtekten


Av: Kjell Schevig, Bortført.no

Det er oftest mor som bortfører barn, og nå vil Justisdepartementet endre loven, slik at også hovedomsorgspersonen skal kunne straffeforfølges, skriver Aftenposten 13.07.11. I dag straffes ikke foreldre med hovedomsorg, men når foreldre med helgesamvær bortfører barn, risikerer de både fengsel og erstatningsbeløp.

BLD-minister Audun Lysbakken går inn for å stanse både barnetrygd og barnebidrag ved internasjonal barnebortføring. ”Jeg ser at det kan fremstå som en logisk brist at en person på den ene siden etter etterlyst for en straffbar handling, samtidig som staten sender denne personen penger” sier Lysbakken til Aftenposten. Barnetrygden stoppes i dag etter 6 måneder i utlandet, så dette er ikke problemet.

Problemet er underholdningsbidraget som innkreves fra norske foreldre. Samt at NAV forverrer en allerede vanskelig situasjon ved å reklamere for hvordan barnebortførere kan opp justere bidragene hos utenlanske domstoler på sine nettsider. lysbakkenVi kjenner eksempler hvor fedre har fått mangedoblet bidragsutgiftene til barnebortførere, og hvor NAV inndriver pengene i ren torpedostil.

NAV tar ikke hensyn til fedrenes lovfestede rett til midler for eget underhold. Dette fordi fedrene er dømt etter loven i landet barna deres er bortført til og er derfor, i følge NAV, ikke beskyttet av norsk lov. Slik kan altså norske borgere bli rettsløse i eget land, kun fordi noen har stålet barna deres. Kjønnsdiskriminering ved barnebortføring Når norske barn bortføres til utlandet er det bortførerens kjønn, og kjønn alene, som er avgjørende for om forsørgerplikten følges opp eller ei.

Norske fedre må betale underholdningsbidrag til barnebortførere, mens mødre slipper. NAV vet ikke noe om bortførte barns livssituasjon i utlandet, siden norske myndigheter har ikke noe system for å innhente informasjon om bortførte barn. Likevel hevder NAV at hensynet til barnets beste ligger til grunn for deres praksis. NAV fremskaffer ikke barnebortførernes inntektsopplysninger, så man vet heller ikke hvilke barn som har størst forsørgelsesbehov.

NAV Utlands bidragspraksis fører til at det finnes barn med allerede velsituerte mødre som får unormalt høye underholdningsbidrag, mens barn bortført av sine fedre, som kanskje lever i fattigdom, ikke gis noen rett til underhold. NAV benekter imidlertid at kjønnsdiskriminering foregår, men er samtidig ikke villig til å gi innsyn i saker som kan opplyse om forholdet. Likestillings- og diskrimineringsombudet gransker nå NAV sin bidragspraksis for tredje gang.

Allerede i 2005 påpekte daværende Likestillingsombud Kristin Mile at bidragssystemet medfører forskjellsbehandling av menn, men ingenting er gjort for å endre systemet.

Les hele artikelen her: Bortført.no

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Hungary accused of failing to enforce Hague Convention orders


Hungary accused of failing to enforce Hague Convention orders, writes Carol Coulter

WHEN FAMILY disputes arise, or sometimes when there is a dispute between parents and state child care authorities, it occasionally happens that a parent flees the jurisdiction with the child.

This eventuality is covered by The Hague Convention on Child Abduction, to which most countries outside the Islamic world are signatories.

The Irish authorities processed 233 cases relating to international child abduction in 2010, of which 140 were new applications.

Many were subsequently either withdrawn or settled by consent. In 25 cases the children were ordered to be returned to the state from which they had been abducted.

Usually when a child has been wrongfully removed from his or her normal place of residence by a parent and a court orders his or her return, the child is produced and the return takes place in an orderly manner. If this does not happen, the Garda have the power to arrest the parent concerned and secure the child’s return.

However, it may not happen so smoothly in all jurisdictions. An Irish father, Dr Leslie Shaw, is still seeking the return of his daughter Fiona from Hungary more than three years after she was removed from the family home in France by her mother, despite the fact that the Hungarian courts have ordered the return of the child.

He is now seeking the intervention of the European Court of Human Rights (ECHR) and of the European Commission to have the orders seeking Fiona’s return enforced.

He is also seeking to draw international attention to what he claims is the flouting by Hungary of international law.

His lawyer, Laurent Hinkler, has written to the parliamentary members of the Council of Europe, the parent body of the ECHR, drawing their attention to the “violation of the law of the European Union, of private international law and the European Convention on Human Rights”.

Fiona was abducted in December 2007 by her mother Krisztina Orosz and her father immediately took proceedings in Pest, Hungary, seeking her return under The Hague Convention. The court granted his application. This decision was unsuccessfully appealed by Ms Orosz, ultimately to the Hungarian Supreme Court, which confirmed the order in November 2008.

Meanwhile, the French courts had established Fiona’s habitual residence as that of her father in France and granted him sole parental authority in April 2008. It also authorised him to exercise his parental rights in Hungary.

In March 2009 the French courts issued a European Arrest Warrant for Ms Orosz to face child abduction charges. She was arrested on July 27th, 2009, and brought to the High Court in Budapest. However, Dr Shaw’s legal representatives were not informed and she was immediately released and then went into hiding with their daughter.

The French magistrate then issued an international letter rogatory, a request for mutual legal assistance, outlining 14 specific measures sought by the French authorities to obtain the return of the child. A representative of the French prosecutorial service went to Hungary seeking to have them implemented.

According to Mr Hinkler, this initiative was unsuccessful because the Hungarian authorities refused to execute 13 of the 14 points requested. A second European Arrest Warrant and a further international letter rogatory issued in July 2010 likewise remained without effect, he stated.

“These manifest and deliberate failings of the Hungarian authorities resulted in Fiona and her mother going into and remaining in hiding since July 2009. Furthermore, the child has not attended school since October 2008,” he said in his letter to the Council of Europe.

“The refusal of Hungary to respect the statutory objective of the Council of Europe (article 1(a) ‘to achieve a greater unity between its members’) by recognizing the decisions of the French courts is extremely perilous for Fiona, whose health, safety and education are gravely compromised.”

In response to a number of questions from The Irish Times, a spokesman for the Hungarian ministry of public administration and justice said: “On the basis of a letter rogatory issued by the High Court of Paris, further legal proceedings were enacted against Krisztina Orosz on charges of child abduction between February 2010 and September 2010. Under the supervision of the prosecution service, the Hungarian police took all possible action within its competency to ensure enforcement.”

Referring to its refusal to execute the European Arrest Warrant, it said that at the time the Hungarian authorities were also bringing a prosecution against Ms Orosz on the same charges, and this meant it could refuse the request.

The case illustrates the fact that the smooth functioning of The Hague Convention requires wholehearted commitment to the mutual enforcement of orders on the part of contracting states.

Even if the law and the culture relating to child welfare issues vary from country to country, as they do, the essence of the convention is that the child’s place of habitual residence is where that welfare should be decided, in accordance with that state’s laws.

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Hague Sixth Meeting of the Special Commission: Abduction & Child Protection


PRESS RELEASE
http://www.hcch.net/upload/press_sc2011e.pdf

MEDIA ADVISORY

APPROXIMATELY 260 EXPERTS MEET IN THE HAGUE TO REVIEW THE PRACTICAL OPERATION OF THE HAGUE ABDUCTION AND CHILD PROTECTION CONVENTIONS

The Hague Conference on Private International Law will convene the Sixth Meeting of the Special Commission to review the practical operation of the Hague Abduction and Child Protection Conventions from 1-10 June 2011. Both Conventions are important, widely ratified multilateral instruments which protect the safety and welfare of children all over the world.

The 1980 Hague Child Abduction Convention applies typically where one parent has moved a child abroad without the consent of the other parent and without the permission of a court. In such a case, the “left behind” parent may apply through the Hague system for the prompt return of the child and a “return order” will be issued unless the “taking parent” can establish that one of the exceptions found in the Convention should be applied. The Convention is now operating in 85 States, with additional States preparing to join, including Japan – which announced its intent to sign the Convention at the G8 Summit in Deauville, France last week.

The 1996 Hague Child Protection Convention provides for co-operation among the State Parties on a wide range of cross-border child protection matters, e.g., parental disputes over contact with children, the protection of runaway children, and cross-border care. The Convention currently has 32 State Parties, with many more States preparing to join. Most European Union States are already a Party to the Convention. Those EU States which are not yet a Party will become so in the near future. In addition, the United States signed the Convention this past October.

The Special Commission programme includes, among other things, presentations and discussions on:

– domestic violence allegations and return proceedings;

– a statistical survey of cases pertaining to the Hague Abduction Convention;

– mediation principles and discussion of a draft Guide to Good Practice on Mediation;

– development of the International Hague Network of Judges, a global network of judges who act as a channel of communication and liaison with other judges within their own jurisdictions and in other Contracting States for issues relevant to the Hague Abduction Convention.

Conclusions and Recommendations of the Special Commission on the above topics, as well as other items discussed, will be issued following the closing of the meeting.

WHAT
Sixth Meeting of the Special Commission to review the practical operation of the 1980 Hague Child Abduction Convention and the 1996 Protection of Children Convention, Part I (Part II will be convened in early 2012).

WHEN
Wednesday 1 June – Friday 10 June 2011

WHERE
Academy Building of the Peace Palace, Carnegieplein 2 (The Hague)

CONTACT
Micah Thorner, Legal Programme Officer
Permanent Bureau, Hague Conference on Private International Law
6, Scheveningseweg, 2517 KT The Hague, The Netherlands
Tel: +31 (70) 363 33 03 or +31 (70) 302 96 68 (direct); Fax: +31 (70) 360 48 67
E-mail: secretariat@hcch.net; website: <www.hcch.net>

MEDIA RESOURCES
Press kits will be available at the start of the Special Commission meeting on 1 June 2011.
Photographs of the Special Commission will be available upon request.

FOR IMMEDIATE RELEASE
THE HAGUE, 30 May 2011
The Hague Conference on Private International Law is the world organisation for cross-border co-operation in civil and commercial matters. It has 72 Members located on every continent. Furthermore, more than 130 States are Parties to one or more Hague Conventions. In essence, the purpose of the Organisation is to build bridges between various legal systems, while respecting their diversity. In doing so it reinforces the legal security of private persons – an essential role in an age of globalisation in which rules and guidelines are needed.
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Abducted Children – We can bring them back


Time is a very important factor if a child is missing. Immediate access to current information about the missing child is critical. Although nobody hopes to be in such a situation where this information is needed, parents have to keep in mind that child abduction can occur anytime, anywhere, to any child. Therefore, parents must have the resources and knowledge about their children ready, so they can take action if their children become missing.

The goal of ABP World Group international child recovery services is to locate, negotiate and recover your missing child. We can dispatch personnel to most locations in the world; we specialize in locating missing children up to ages 18.

Areas of expertise: Parental abduction, Missing children, Kidnappings,
Runaway children and Counselling.

Unfortunately in this day and time parental kidnapping happens and we are here to help you trough this difficult time.
We are aware parental child abduction can be difficult to resolve, but we use professional operatives with the skills and expertise to help find a resolution.

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Published by: ABP World Group International Child Recovery Services

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ITALY – Italian Child Abduction Alert System (ICAAS)


Source: formez.eu

The project aims at realizing a “quick alert” system in the case of child abduction.
 
Actions:

  • Definition of the protocol to ensure that once the case of child abduction has been communicated to the police, the alert mechanism is promptly launched through a study of the procedures already in force in other EU countries, the analysis of the resources available to all Bodies involved and the evaluation of their competences.
  • Definition of a central authority at national level with the clear responsibility for directing and coordinating available techniques and human resources.
  • Management of a joint web portal including two main areas: a public area for memorizing the alarm information and an area limited to the bodies responsible for starting up the procedure on transmission via radio (TV / Radio / mobile telephone companies and others).
  • Coordination between all security forces and the competent authorities, the national network of the Public Administration, civil society and NGOs.
  • Judicial and security system which deals with child disappearance.
  • Definition of the Protocol and Bodies involved in the alert procedures.
  • Memoranda with media and Bodies involved in the communication phase.
  • Realization of the portal.
On 8 March 2011 in Rome the ceremony to undersign the Agreement as regards the establishment of an Italian “Child Abduction Alert” system will take place, which shall allow for the utmost diffusion, among the population, of the information useful for localizing abducted children in the very short term.
The event will open with the welcome address by the Vice Director General for Public Security – Central Head of the Criminal Police, Prefect Francesco Cirillo, and will continue with the presentation of the project by the Head of the Service for Police Force International Cooperation, Gen. B. Guardia di Finanza, Francesco Lisi. The event will be closed with a press conference to be held after the undersigning of the Agreement.
The Project funded by the European Commission, has been the result of a profitable partnership between Police Forces, institutions and private bodies, of which the Central Direction of the Italian Criminal Police has been the leading structure.

Published by: ABP World Group International Child Recovery Services

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Law Firms Sued For Aiding Parental Abduction


Source: Lawdiva`s Blog

Two New Jersey law firms are fighting lawsuits brought by Peter Innes, the father of Victoria Innes who was abducted by her mother Marie Carrascosa and spirited off to Spain in 2005.

Innes and Carrascosa were married in 1999 in Spain but lived in the US. Victoria was born in 2000 and the marriage ended in 2004. Victoria held dual Spanish/American citizenship.

Ms. Carrascosa, a Spanish national and a lawyer in Spain, ignored the parties’ parenting agreement that Victoria remain in the US and brought Victoria to her maternal grandparents in Spain. Ms. Carrascosa later returned to New Jersey. Mr. Innes then obtained a court order from a New Jersey judge who ordered her to return the abducted child to New Jersey. Mr. Innes was also granted custody of Victoria by the US court.

Ms. Carrascosa went into hiding for a time but eventually was tried for contempt of a court order and interfering with custody and sentenced to 14 years in prison.

Yes, you read that right! In British Columbia abducting parents get a mild slap on the wrist. I can only remember a small handful of cases where any incarceration was ordered, which can only speak to the degree of seriousness our courts ascribe to this heinous offence.

Meanwhile, back in Spain, the Spanish court awarded Ms. Carrascosa custody of her daughter and refused to order Victoria’s return to America. Judges from Spain and New Jersey met at the Hague Court in Holland to try to resolve this now high-profile international dispute, but to no avail.

So why have the lawyers been sued? Ms. Carrascosa’s first lawyer was ordered by the court to hold Victoria’s passport to impede her ability to travel with her mother. When Ms. Carrascosa discharged her first lawyer, she couriered the passport to the new lawyer, who apparently had no idea that the passport was not to be given to her client.

Mr. Innes determined that when his wife absconded with their daughter, they left using Victoria’s passport.

The lawyers are, of course, blaming each other for the debacle and a trial is scheduled for 2010.

I can understand why Peter Innes is taking these actions against his wife’s lawyers. If Ms. Carrascosa travelled with her daughter’s passport in hand, someone has to be held accountable. In my experience, the only way Mr. Innes will see his child again is if Ms. Carrascosa finds jail unpleasant enough.

Lawdiva aka Georgialee Lang

Published by: ABP World Group International Child Recovery Services

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